Vorgehensweisen bei der Rückverfolgbarkeit

Erläuterung der Vorgehensweisen einer Rückverfolgbarkeit. Dieses Beispielverfahren kann als Teil der Präventivporgramme im Handbuch verwendet werden.

Verwendung

Die gilt für verwendete Rohstoffe, , Endprodukte, und Nacharbeit, d.h. und Ausschuss. Dies gilt auch für , die für die verwendet werden, und eventuelle Testprodukte.

Nach dem Allgemeinen muss jedes eines Lebensmittelunternehmens rückverfolgbar sein. Diese Rückverfolgbarkeit wird in den Leitlinien zur Umsetzung der Artikel 11, 12, 16, 17, 18, 19 und 20 der Verordnung (EG) Nr. 178/2002 zum allgemeinen Lebensmittelrecht beschrieben (siehe Anhang). In den Leitlinien (Artikel 18) heißt es, dass das Unternehmen muss, welcher Lieferant welche Rohstoffe liefert bzw. geliefert hat, einschließlich Menge und Liefertage.

Das Unternehmen muss auch wissen, welcher welches Produkt und wie viel davon erhalten hat.

Neben der im Allgemeinen Lebensmittelgesetz geforderten Rückverfolgbarkeit erfüllen wir die Rückverfolgungsanforderungen aus den zertifizierten Standards.

Die tatsächliche Funktionsweise dieses Systems wird im Prüfbericht über die Rückverfolgbarkeit beschrieben. Die vollständige kann in 4 Stunden abgeschlossen werden. 

Unser wird jährlich geprüft. Erforderlichenfalls wird diese mit einem internen der relevanten CCP’s des geprüften Produkts und aller ausgelagerten Transport- und Lageraktivitäten kombiniert.


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